Startseite Finanzen ForestFinance beteiligt sich an the nu company

ForestFinance beteiligt sich an the nu company

von SolopreneurRATGEBER

ForestFinance Capital beteiligt sich als Lead Investor an the nu company, dem Leipziger Impact Startup, das mit der Marke „nucao“, dem ersten klimapositiven Schokoriegel und der Aufklärungsaktion #foodforanuworld bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Die Produkte des Unternehmens werden unter anderem bei dm und REWE gelistet und haben im dritten Jahr in Folge zu einem Umsatzwachstum von 200 Prozent geführt.

Die ForestFinance Capital GmbH hat sich an the nu company GmbH beteiligt. Mit einem Teil seiner aktuell im Vertrieb befindlichen Anleihe, dem „ForestFinance Green Bond 20/30“, erhält the nu company ein Gesellschafterdarlehen, mit dem das Unternehmen die Geschäftstätigkeit ausbauen kann und insbesondere das Projekt „heimkompostierbare Verpackung für Flüssigkeiten“ vorantreiben kann.

Bernhard Engl, Geschäftsführer der ForestFinance Capital GmbH, sieht ein großes Potential: „the nu company verändert mit dem nachhaltigen Konzept die Lebensmittelbranche und trifft den Nerv der Verbraucher. Mit unserem Engagement fördern wir diese Entwicklung und unterstützen das innovative Unternehmen bei der Marktdurchdringung.”

Prominente Unterstützung – ForestFinance ist in guter Gesellschaft

Als zusätzliche Investoren aus der Nachhaltigkeitsszene konnte the nu company unter anderem Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods mit an Bord nehmen.

Aktuelle Zahlen und Prognosen zeigen, dass sich das Investieren in grüne Start-ups für alle lohnt. Denn verantwortungsvoller Konsum gewinnt besonders in Zeiten der Pandemie an Relevanz. Immer mehr Endverbraucher bemühen sich um eine nachhaltigere Lebensweise, um die eigene Bilanz zu verbessern. Dazu gehört aber auch der Wunsch, Unternehmen zu unterstützen, die anders wirtschaften und neue, umweltfreundliche Wege gehen. the nu company hat bereits gezeigt, dass eine grüne Art des Wirtschaftens möglich ist. Seit 2016 hat das Start-up 9 Tonnen Plastik gespart, über 37 Tonnen Industriezucker ersetzt und über 3 Millionen Bäume gepflanzt – damit werden 675 Mal mehr Emissionen gebunden, als die Produkte entlang der gesamten Wertschöpfung verursachen.

Bildquellen

Vielleicht gefällt Ihnen auch