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EY Start-up Academy 2019: Dies sind die Teilnehmer

von fweis

Sieben Tech- und FinTech-Start-ups durchlaufen vom 8. Oktober bis 8. November 2019 das Programm der EY Start-up Academy

Die Würfel sind gefallen. Die Teilnehmer stehen fest: Beim gestrigen Pitch Contest konnten sieben hochambitionierte Start-ups die Jury und das Publikum am meisten überzeugen.

Dies sind die Finalisten, die sich für die Endrunde der EY Start-up Academy 2019 qualifiziert haben:

– Veronym (Berlin): Cloud Security Services gegen Cyberbedrohungen
– Landopay (Berlin): Smarte Money Management Plattform
– Panda (Hamburg): KI Technologie zur Optimierung und Überwachung
von Produktionsprozessen
– XignSys (Gelsenkirchen): IT-Security Technologie u.a. als App
für digitale Behördenleistungen
– Packaging Circus (München): Strategie, Design und Produktion mit
Fokus auf Packaging
– Finexity (Hamburg): Blockchain-Investmentplattform für
Immobilien
– Sooqua (Darmstadt): Predictive Maintenance Tool, welches den
Status des Rohrnetzwerks von Wasserversorgern in Echtzeit
anzeigt
Die Jungunternehmen werden vom 8. Oktober bis 8. November 2019 das Programm der EY Start-up Academy 2019 durchlaufen.

Erwartungen übertroffen

Die EY Start-up Academy 2019 wird gemeinsam mit der Deutsche Börse AG, dem TechQuartier Frankfurt sowie dem Bundesverband Deutsche Startups und den Business Angels FrankfurtRheinMain veranstaltet. Ziel ist es, Tech- und FinTech-Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen. “Zahl und Qualität der Bewerbungen, die in diesem Jahr bis zum Ende der Bewerbungsfrist eingegangen sind, haben alle unsere Erwartungen übertroffen”, sagt Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der europäischen FinTech-Practice und Kurator der EY Start-up Academy.

So geht es für die Teilnehmer weiter

Die sieben Kandidaten werden nun in mehr als 30 Workshops und Trainings mitwirken sowie potenzielle Finanzierungspartner (darunter VCs, Business Angels und weitere Investoren) und wesentliche Player des deutschen Start-up-Ökosystems treffen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten der diesjährigen EY Start-up Academy gehören neben Fundraising, Business Planung und Pitch Coaching auch Regulatorik und Datenschutz, IP-Recht, Compliance sowie IT und Preisstrategie. Jedem Teilnehmer wird, zugeschnitten auf Branche und Geschäftsvorhaben, für die Dauer der Academy ein Mentor aus dem Beraterkreis von EY zur Seite gestellt. Das TechQuartier stellt den teilnehmenden Start-ups Arbeitsplätze zur Verfügung und ermöglicht den Zugang zur Start-up- und Tech-Community. Die Deutsche Börse AG bringt ihre Kompetenzen aus dem Deutsche Börse Venture Network mit ein. Der Bundesverband Deutsche Startups und die Business Angels FrankfurtRheinMain decken Finanzierungsthemen und die Investorenseite ab.

“Die klugen Köpfe, die in der Endrunde der EY Start-up Academy 2019 stehen, haben bereits bewiesen, dass sie in der Lage sind, herausragende Geschäftskonzepte mit Wachstumspotenzial auf die Beine zu stellen”, so Christopher Schmitz.

Abschlussveranstaltung am 12. November 2019

Die diesjährigen Partner der EY Start-up Academy (die neben weiteren Akteuren des deutschen Start-up-Ökosystems die Jury bildeten) und EY gratulieren den sieben Finalisten: “Wir brauchen Gründer und innovative Ideen in Deutschland, um den technologischen Fortschritt zu gestalten und auch international digital mithalten zu können”, so die Veranstalter der EY Start-up Academy 2019 unisono. Im Rahmen des Programms treten die Start-ups im Wettbewerb gegeneinander an – bei der Abschlussveranstaltung am 12. November 2019 wird der “EY Start-up Academy Award 2019” verliehen. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld. Zudem wird EY die vielversprechendsten Newcomer auch in späteren Stufen der Unternehmensentwicklung, honorarfrei, begleiten.

Frankfurt a.M. (ots)

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