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Ein Start-Up nach dem Studium gründen

von SolopreneurRATGEBER

Ein Start-Up nach dem Studium zu gründen – dazu bedarf es wegweisender Vorbilder. Wie eine erfolgreiche Gründung gelingen kann, zeigte der Start-Up-Tag am 6. Juni im Startplatz Köln, zu dem der Verband der privaten Hochschulen (VPH) einlud. Die Idee: Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft geben den Studierenden nützliche Kenntnisse und ihre Erfahrungen mit auf den Weg. Im Zentrum der Veranstaltung im Startplatz Köln im Mediapark standen Rechts- und Finanzierungsfragen. Etwa 40 Studierende der VPH-Mitgliedshochschulen nahmen an der Veranstaltung teil. Nach der Begrüßung des Vorstandes Professor Marcelo da Veiga und Dr. Harald Beschorner standen die verschiedenen Vorträge der Referenten auf der Agenda. Mit der Frage, welche Rechtsform sich am besten für das eigene Unternehmen eigne – ob der Verein, die Genossenschaft, die GmbH oder gleich die AG – beschäftigte sich Professor Markus Büch, Lehrender an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management Berlin. Diplom-Ingenieur Marian Trinkel referierte zum Thema “Intellectual Property” und die Fallen des Online-Marken- und Medienrechts. Wie man zu einer passenden Finanzierung gelangt und den Weg zum Beteiligungskapital einschlägt, zeigten Christoph Büth und Berat Gider von der NRW Bank. Sie informierten die Studierenden auch über das Verfahren des “Due Diligence”.

Der VPH wurde 2004 gegründet, vertritt 84 Mitgliedshochschulen und engagiert sich insbesondere für einen fairen Wettbewerb im Hochschulwesen, Autonomie der Hochschulen und die Entwicklung transparenter Kriterien zur Verbesserung der Qualität in Lehre und Forschung.

Als Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland und deren 280.000 Studierenden hat für den VPH die Qualität von Bildung oberste Priorität.

(ots)

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