Startseite Entwicklung Digital und flexibel – Fiverr zeigt, wie Unternehmen im Pandemie-Jahr mit Freelancern zusammenarbeiten

Digital und flexibel – Fiverr zeigt, wie Unternehmen im Pandemie-Jahr mit Freelancern zusammenarbeiten

von SolopreneurRATGEBER

Fiverr International Ltd. (NYSE: FVRR) verändert die Art und Weise wie Menschen weltweit zusammenarbeiten. Heute veröffentlicht Fiverr die Ergebnisse einer Umfrage unter Geschäftsführern von Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland zum Thema Zusammenarbeit mit Freelancern. In den letzten zwölf Monaten haben fast die Hälfte der Befragten einmal wöchentlich – oder noch regelmäßiger – die Dienstleistungen von Freiberuflern in Anspruch genommen. 14,2% von ihnen gaben an, sogar täglich mit Freelancern zusammenzuarbeiten.

Für diese Dienstleistungen sind Freelancer im Einsatz

Laut der Umfrage beschäftigten die Unternehmen Freelancer in den letzten Monaten vor allem in den Bereichen Programmierung & Entwicklung (29,56%), Kundenservice (29,31%), Design (25,96%) sowie digitales Marketing (24,42%). Im Pandemie-Jahr boomen gerade diejenigen Dienstleistungen, die es Unternehmen ermöglichen ihr Business auf digitale Beine zu stellen und damit auf die geänderten Marktbedingungen sowie Kundenanforderungen zu reagieren – zum Beispiel mit der Schaffung einer Online-Präsenz oder dem Ausbau von Online-Vertriebskanälen.

„Wir haben Freelancer von Fiverr für den Aufbau unserer Homepage, der Gestaltung des UX/UI-Designs und für zahlreiche Content-Formate beauftragt,“ so Marcus Schmid, Mit-Gründer und COO des Münchner Startups PREZP, einer innovativen Rhetorik- und Präsentationstrainingslösung. Der Unternehmer arbeitet regelmäßig mit Freelancern von Fiverr zusammen und erklärt: „Als junges Startup in der Wachstumsphase setzen wir auf Dienstleister, die den nötigen Drive mitbringen und unsere Ideen effizient umsetzen. Wir sind sowohl mit den Arbeitsprozessen als auch den Ergebnissen sehr zufrieden und greifen für spezielle Projekte auch in Zukunft wieder auf Freelancer bei Fiverr zurück.“

Darauf kommt es bei der Zusammenarbeit an

Für die projektbasierte Inanspruchnahme freiberuflicher Dienstleistungen spricht, dass viele KMUs nicht über die nötigen Ressourcen oder das spezielle Know-how in Sachen Digitalisierung verfügen. Laut der Umfrage kommt es den Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Freelancern auf die folgenden Punkte an:

  • der Onboarding-Prozess soll zügig erfolgen
  • die Freelancer sollten erfolgreich in die eigenen Betriebsabläufe integriert werden
  • die Kommunikation soll angenehm und unkompliziert verlaufen
  • die Arbeitsergebnisse sollen zufriedenstellen.

Die Pandemie hat in vielen Unternehmen den Weg geebnet, Personalressourcen neu zu denken. Viele KMUs bauen jetzt mit Hilfe von Freelancern ihre On-Demand-Talentpools auf, die flexibel angefragt werden können und eine schnelle, digitale Entwicklung der Unternehmen ermöglichen.

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