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Das Berliner Fintech Vanta will Payment-Verkehr für Startups vereinfachen

von SolopreneurRATGEBER

Das Berliner Fintech Vanta will den Payment-Verkehr in Startups und KMUs beschleunigen. In einem Gespräch mit dem Business-Lifestyle-Magazin BUSINESS PUNK erklärten Anton Rummel und Ante Spittler, Mitgründer von Vanta, dass sie mit ihrem Produkt Startups mit „mindestens 100 000 Euro Funding von professionellen Investoren“ kurzzeitige Liquidität verschaffen und auch die ganze Papierdokumentation beseitigen wollen.

Schluss mit den komplizierten Abrechnungen, zu geringen Limits und Geldvorstrecken – junge Unternehmer sollen keinen Stress mehr mit den Kreditkarten haben. Vanta stellt Kreditkarten mit einem bestimmten Einsatzzweck bereit. Dabei soll es mehrere Karten für einzelne Zwecke

geben. Der Verfügungsrahmen ist individuell abstimmbar und die Karten liegen sowohl physisch als auch virtuell vor. Rummel spricht von sogenannten „Purpose-Driven Cards“, die innerhalb eines Betriebs zu mehr Unabhängigkeit führen, Prozesse beschleunigen und typische Gründer-Pain-Points beseitigen sollen. „Man muss nicht mehr hinter dem Head of Finance herrennen. Damit sollte es für die Organisation einfacher sein, Zugang zu Bezahlvorgängen zu erhalten“, so Rummel.

Damit man die Karten auch überall auf der Welt einsetzen kann, hat Vanta Mastercard mit seinem großen Netzwerk als Partner gewonnen. Diese und zwölf weitere Storys aus der Finanzwelt gibt es im Dossier „The Future of Finance“ in der neuen Ausgabe von BUSINESS PUNK, die ab sofort am Kiosk erhältlich ist.

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